Erfolgsbeispiele

Immobilien-Aufbereiter: Blitzstart einer Erfolgsstory

In der Automobilbranche weiß man diesen Sachverhalt schon länger zu nutzen: Je gepflegter ein gebrauchtes Fahrzeug aussieht, umso besser lässt es sich verkaufen. Auf diese Aufbereitung haben sich deshalb bereits einige Unternehmen sehr erfolgreich spezialisiert. Und natürlich gilt auch für Immobilien: Der erzielbare Verkaufserlös steigt signifikant, je besser der optische Eindruck ist. Aber Immobilien-Aufbereiter gibt es dennoch nur sehr wenige.

Mut zur Lücke

Deshalb sind Malergeselle Claus M. und sein Freund Manuel D., der zuletzt hochwertige Möbel verkauft hat, sicher, hier eine Marktlücke entdeckt zu haben. Voller Elan erfüllen die beiden sich deshalb mit dieser Idee ihren gemeinsamen Traum von der Selbstständigkeit. In einem Stadtteil von Frankfurt/Main haben sie bereits Büro- und Lagerflächen angemietet. Dort lagern sie vor allem Möbel, Dekorationsmaterialien und Werkstoffe.

Eine angenehme Atmosphäre fördert Kaufentscheidungen

Die beiden wollen zum Verkauf stehende Häuser und Wohnungen schnell und günstig optisch auf Vordermann bringen. Dazu führen sie Schönheitsreparaturen aus und kaschieren außen wie innen entsprechende Schwachstellen. Sie richten einzelne Zimmer oder auch gesamte leer stehende Immobilien auf Wunsch ein und dekorieren sie, um dort eine bewohnte, freundliche und warme Atmosphäre zu erzeugen. So sollen die positiven Aspekte der Immobilie bei Besichtigungsterminen stärker im Vordergrund stehen. Das macht bei allen Immobilienangeboten Sinn, soll aber vor allem Problemfällen auf die Sprünge helfen.

Der Idealfall: Nutzen für alle Beteiligten

Die Maxime lautet dabei natürlich: minimaler wirtschaftlicher Aufwand bei größtmöglichem optischen Effekt. So soll gewährleistet bleiben, dass die Investitionen in ihre Dienstleistungen unter dem dadurch erzielten Mehrumsatz bleiben. So ziehen letztlich alle Beteiligten Vorteile aus diesem Angebot. Der Kunde kauft mit gutem Gefühl, der Makler erzielt einen besseren Preis und auch Claus M. und Manuel D. haben einen schönen Umsatz gemacht.

Ein Selfmailer als preiswertes Werbemedium

Als preiswertes Werbemedium mit optimalem Platzangebot für Bilder und die Darstellung ihrer Leistungen entscheiden sich die beiden Neugründer für einen 12-seitigen Selfmailer. Dieser lässt sich außerdem an vielen Stellen – etwa mit dem Namen des Adressaten – individualisieren. Ein Freund macht die Gestaltung. Druck, Konfektionierung und Postauflieferung übernimmt ein Versanddienstleister aus der Region. Bei ihren Recherchen nach geeigneten Adressen lernen die beiden schnell, qualifizierte Adressen kauft man am besten auf Schober.com. Sie lassen sich ausführlich telefonisch beraten und ordern anschließend 3.827 Adressen der Immobilienmakler und -büros in Hessen mit namentlich bekannten Entscheidern.

In Windeseile von Null auf Hundert

Die Investitionen in Höhe von knapp 4.600 € für Adressen (ca. 2.750 €), Produktion (ca. 850 €) und Porto (ca. 1.000 €) haben sich schnell gelohnt: Die Idee schlägt richtig gut ein. Die beiden Neu-Unternehmer bekommen 46 Anfragen, aus denen sich 27 Aufträge mit einem Umsatzvolumen von über 120.000 € ergeben. Besser hätte der Start nicht gelingen können.
Gewinnen jetzt auch Sie schnell neue Kunden und kaufen Sie Adressen von Schober! >>zurück zum Adressen-Shop

« zurück zur Übersicht