Erfolgsbeispiele

Buchführungsservice: Guter Start in die Selbstständigkeit

Gute Kontakte mitnehmen

Die Steuerfachangestellte Anni Sch. aus Neumünster wagt den Sprung in die Selbstständigkeit. Bisher war sie angestellt in einem größeren Steuerbüro und dort zuständig für Handwerksbetriebe. Dabei hat sie gute Kenntnisse über deren spezifische Anforderungen und ein gutes Standing erworben. Von den bisher durch sie betreuten Kunden hat sie Signale bekommen, dass diese nach einer Selbstständigkeit zu ihr wechseln würden. Und sie halten Wort. So hat Anni Sch. vom ersten Tag ihrer neuen Selbstständigkeit an Kunden. Aber sie weiß, dass das nicht reicht.

Gute Vorbereitung ist alles

Auch deshalb hat sich Anni Sch. einem lockeren Steuer- und Buchführungs-Netzwerk angeschlossen, das untereinander je nach Kapazitäten und Schwerpunkt-Kompetenzen Kunden und Aufträge verteilt. Für ihre Werbung hat sie sich von einer Agentur einen kostengünstig zu versendenden DIN lang-Flyer erarbeiten und drucken lassen, der auf sechs Seiten ihre Geschäftsidee sympathisch und kompetent beschreibt: Buchführung, Vorbereitung der Steuer sowie Lohn- und Gehaltsabrechnung für kleine und mittlere Handwerksbetriebe. Aber auch Existenzgründer-Beratung oder eine "Anmietung" in Teilzeit umfasst ihr Angebot.

Von Beginn an die Werbetrommel rühren

Die Neu-Unternehmerin will ihren Erfolg nicht dem Zufall überlassen und erkundigt sich nach geeigneten Werbemaßnahmen, mit denen sie gezielt potenzielle Neukunden ansprechen und gewinnen kann. Einhellige Empfehlung ist die Direktwerbung über einen Adressen-Kauf bei Schober. Sie recherchiert im Internet und wundert sich, wie einfach die Auswahl von passenden Zielgruppen im Adress Shop auf schober.com ist. Sie entscheidet sich für handwerkliche Kleinbetriebe im Umkreis von 25 km um ihre Postleitzahl. Sofern Ansprechpartner aus der Unternehmensleitung bekannt sind, selektiert sie auch diese Namen mit. Direkt nach der Online-Selektion lädt sie die 2.010 Business-Adressen auf ihren PC und kann sie unmittelbar für ihre Werbemaßnahme nutzen.

Die richtigen Partner bei der Direktwerbung

Den Flyer will sie mit einem Anschreiben versenden, in dem sie ihr Geschäftsmodell vorstellt und zu einem individuellen Auftakt-Beratungsgespräch mit Business-Frühstück einlädt. Dies ist kostenfrei für alle, die sich innerhalb von 14 Tagen bei ihr melden. Auf der Rückseite des Briefes lässt sie eine individualisierte Faxantwort eindrucken, die den Adressaten das Antworten ganz leicht machen soll. Druckunterlagen, Anschreiben und Adressen schickt sie per E-Mail an einen kleinen Lettershopbetrieb. Der übernimmt im Full Service den Druck der Briefbogen, das Individualisieren von Faxantwort und Brieftext, das Zusammenpacken und Einkuvertieren und die Lieferung an die Post. Die Flyer bringt sie selbst zum Lettershop.

Der Start ist gelungen

Gespannt wartet sie nach der Versendung auf die Rückmeldungen. Und noch innerhalb der 14-tägigen Frist hat sie Anfragen für 28 Business-Frühstücke. Aus diesen und den direkten Anfragen aus dem Werbemailing ergeben sich insgesamt 19 Aufträge mit einem Umsatzvolumen von knapp 7.000 €. Die ca. 2.400 € für Business-Adressen von Schober (1.360 €), Druck der Flyer (170 €), Lettershop (370 €) und Porto (500 €) waren eine gute Investition, freut sich Anni Sch.
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